Reis. Kürbis. Essig. Käse.

Das liest sich nachgerade unappetitlich; Überschriftenübermut. Passt sich aber sowohl jahreszeitlich als auch zeitkontingentoptimiert in den momentanen Gesindehausküchenalltag ein. Und ist auch nur geklaut – selbst zum Selbstersinnen von täglichem Genuss fehlt mir Muße. War aber ein Volltreffer – und als Extrawurst und Tribut an die Herkunft gab’s Späne von der Belper Knolle obenauf – auch die habe ich bei Robert kennengelernt. Genau wie dieses erstklassige Kürbisrisotto mit Balsamico:

kürbisrisotto

Wie im Originalrezept – nur mit Hokkaido statt UNESCO. Daher gelangen die Würfel nicht, es kam zur Konsistenzualkatastrophe. Was dem Geschmack keinen Abbruch getan hat. Genausowenig wie der dazu gereichte bunte Feldsalat auf schwarzem Rettich mit Steinbeißer.

feldsalat

Und jetzt wieder: Musik.


3 Kommentare on “Reis. Kürbis. Essig. Käse.”

  1. vilmoskörte sagt:

    Der Balsamico macht aber keine schöne Farbe … eigentlich auch passend zur Konsistenzualkatastrophe.

    • oachkatz sagt:

      Wollte gerade sagen: sieht auch nicht so gut aus, zumindest nicht im Facebook-Kleinformat. Ich probiere das aber noch. Erschwerend allerdings: der Haushalt hier steht nicht nur Kürbis extrem kritisch gegenüber, sondern auch Risotto…

  2. lamiacucina sagt:

    mein Kürbis war in Plastikfolie eingeschweisst. Vielleicht macht das den Unterschied.:-)


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