Ein Tag in den Pieninen

Jan ist Jaeger. Unter anderem ist er auch erst 20 Jahre alt und der Cousin von Zuzana, unserer Tueroeffnerin in die urspruengliche Welt der Slowaken. Wir treffen ihn und seine Familie in deren Heimatdorf, Veľká Lesná, 494 Einwohner, am Rande des Pieninen-Nationalparks und fernab jeglicher Touristenstroeme gelegen (die hier uebrigens ansonsten recht zahlreich sind, um entweder eine Flossfahrt auf dem wildromantischen, polnisch-slowakischen Grenzfluss Dunajec zu machen oder das beruehmte Červený Klástor zu besuchen). Es war naturschoen, anstrengend, rustikallecker.

Die Flinte ueber der Schulter zeigte Jan uns sein Revier, zwischen 500 und 800 Meter Hoehe wanderten wir ueber Huegel, Bergruecken und schliesslich auf eine Almwiese. Dort ging es in die Beeren (wohl Heidelbeeren) und als Bonus gab es ein perfektes Tatra-Panorama obenauf. An einem Bachlauf kamen wir zurueck ins Dorf, wo zwangslaeufig geistige Getraenke und allerlei Spezereien auf uns warteten. Die hausgemachte Wildwurst ist mir jetzt noch geschmacklich praesent.

Mit Jan in den Pieninen

Mit Jan in den Pieninen

Pieninen-Blick

Pieninen-Blick

Durch Wald und Flur

Durch Wald und Flur

Tatra-Blick

Tatra-Blick



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