Die Heiterkeit der Radieschen

Alles ist so neu und aufregend. Blumen pflücken am Kanal. Bier trinken in der Bar. Herz aus Gold wird das im August erscheinende Album der Hamburger Band “Die Heiterkeit” heißen. Alles ist so neu und aufregend.

Jedoch habe ich Radieschen gepflückt. Weil es ein frisches Frühlingsgericht geben sollte mittags, Chicorée und Gurken waren zur Hand, ein Löffel Creme double in Reichweite. Ein leichter Silvaner aus dem rheinhessischen Hügelland am Herd und auf dem Tisch. Werden Radieschen im Wok gegart und mit Rahm gefeiert, wird Schärfe mild und Farbe warm. Keine Gewürze außer Salz und etwas amalfitanischer Zitronenschale.

heitere Radischen

Dann gab es da noch ein heiteres Sommerwochende in Berlin. Bonner Pläne am Rande der Realität. Fisch in Frankreich. Brügger Bier. Musik und Menschen. Drogen und Psychologen. Bald mehr davon.


Ein Kommentar on “Die Heiterkeit der Radieschen”

  1. Lakritze sagt:

    Deine Radieschen sehen so appetitlich aus; die würde ich definitiv auch lieber von oben betrachten.


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